Ginevra

Gebeutelter Knuddelbär benötigt dringend finanzielle Unterstützung!

Ginevra ist unser aktueller medizinischer Notfall. Die junge Eurasier- oder Chow-Chow-Mix-Hündin wurde in völlig desolatem Zustand auf der Straße aufgegriffen. Nur noch Haut und Knochen, übersät von Flöhen und Zecken, mit vollkommen verdrecktem und verfilztem Fell und einer Unzahl offener und entzündeter Hautstellen bot sie ein absolutes Bild des Jammers. Sie war total panisch, humpelte und hatte offensichtlich starke Schmerzen. Es wird vermutet, dass sie einen Autounfall hatte. Nicht genug damit, die Blutuntersuchung ergab, dass sie mit Anaplasmen (von Zecken übertragenen Blutparasiten), aber auch mit Filarien (dem Erreger der Herzwurmkrankheit) infiziert war. Die Krönung des Ganzen war dann noch ein vermutlich unfallbedingter einseitiger Kreuzbandriss im Kniegelenk.

Nun mag man sich fragen, ob einem solchen Tier mit dermaßen vielen Baustellen nicht vielleicht besser geholfen wäre, wenn man es von seinem Leiden erlösen würde, zumal seine Zukunft ja nun auch völlig ungewiss ist und es vielleicht für immer im Tierheim bleibt. Aber Ginevra ist noch so jung und hat ein derart bezauberndes Wesen, dass es für unsere Tierschützerin keine Frage war, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Ginevra wieder auf die Beine zu bringen. Außerdem sind alle festgestellten Erkrankungen medizinisch und chirurgisch gut behandelbar, so dass langfristig mit einer völligen Wiederherstellung von Ginevra zu rechnen ist.

Die ersten Maßnahmen wurden bereits eingeleitet und zeigen auch schon Erfolg. Ginevra lässt dabei alle Behandlungen geduldig über sich ergehen. Sie wurde von den lästigen Flöhen und Zecken befreit, geschoren und gebadet, so dass die Haut gut abheilen und der Teddypelz nachwachsen kann. Nach der antibiotischen Behandlung ist nun keine Anaplasmose mehr nachweisbar. Die Filariose hat noch nicht auf das Herz übergegriffen, so dass die medikamentöse Therapie zwar kostspielig ist, aber den Erreger tilgen wird und mit bleibenden Schäden nicht zu rechnen ist. Der Kreuzbandriss wurde ebenfalls erfolgreich operiert. Somit ist Ginevra nun quasi beinahe runderneuert und ihrem Weg ins Glück steht nichts mehr im Wege! Nur die Kastration steht noch aus.

 

Für all das benötigen wir dringend Eure Unterstützung! Jeder Beitrag zählt!

Ginevra zeigt nicht die rassetypische Distanziertheit des Chow-Chow oder Eurasiers, sondern genießt ihr Leben nach der Rettung in vollen Zügen – v.a. das gute Futter und die liebevolle Fürsorge!

Bitte unterstützt unseren pelzigen Sonnenschein, wieder ganz gesund zu werden! Und wer sich auf Anhieb in das Bärchen verliebt hat – sie sucht noch dringend ein liebevolles Zuhause!

Spenden bitte mit dem Verwendungszweck Ginevra auf das Konto der

Hundehilfe Mariechen e.V.

Kreissparkasse Höchstadt/Aisch

IBAN: DE29763515600425152121

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