Pablo
Rüde, Segugio Italiano, 2 Jahre, Verstorben, stammt aus Italien, TierNr. 2367
Wie Worte finden für das Unsagbare?
Wie oft habe ich in Gedanken schon diesen Text geschrieben und direkt wieder verworfen, denn es gibt keine Worte um zu beschreiben, wie sehr uns Pablo fehlt. Nun sind schon beinahe zwei Monate vergangen seit wir ihn am Vormittag des 04. Juli 2017 nach kurzer schwerer Krankheit erlösen mussten, und doch schnürt es mir beim Schreiben dieser Zeilen noch immer das Herz zusammen und ich habe Tränen in den Augen.
Eben waren wir noch im Urlaub, haben bei schönstem Frühsommerwetter die wunderschöne Landschaft der Mosel und des Hundsrück erkundet, tolle und spannende Touren gefunden und mit unseren vorbildlich ohne Leine laufenden (Jagd)Hunden in Wald und Feld selbst den örtlichen Jäger beindruck. Die Fotos entstanden an unserem letzten Tag auf einem Traumpfad am Saar-Hundsrück-Steig.
Eine Woche später waren wir mit der Diagnose konfrontiert – irreparabler Nierenschaden! Pablos Zustand sei kritisch und sein Leben hängt an einem seidenen Faden. Sechs Wochen später ist die kleine Pablo-Sonne allen Behandlungsversuchen zum Trotz verloschen.
Wir vermissen diese wunderbare Seele so sehr. Kein Tag vergeht an dem wir nicht an ihn denken. Natürlich hatte er seine Ecken und Kanten, konnte eine Nervensäge sein und auch schon mal den „Macker“ raushängen – speziell bei den Rüden der Nachbarschaft … aber wenn einer schon „Elvis“ heißt (Großpudel) oder Romeo (Goldenretriver).
Aber was ihn am meisten ausgemacht hat, ist sein unglaublich sensibles, dem Menschen so freundlich und unvoreingenommen zugewandtes Wesen. Ich habe noch nie so viele Menschen kennengelernt, wie mit Pablo, bin noch nie so häufig auf „dieses schöne Tier“ angesprochen worden. Er hat die Menschen – ob jung oder alt, Männer, Frauen – förmlich angezogen, war dabei aber selber nie aufdringlich oder fordernd. Er hatte auf unserer täglichen Bahnfahrt zur Arbeit einen eigenen Fanclub. Vormals fremde Menschen sind zu Freunden geworden – kein Witz -wegen diesem kleinen Hund. Eine Mutter berichtet mir, dass ihre kleine Tochter (sie fuhren morgens immer mit der Bahn zum Kindergarten) sie nun morgens zu Eile drängt, damit sie „ihren Hund“ nicht verpasst und hat Pablo extra einen Ball zum Spielen geschenkt. Eine Mitreisende jetzt gute Freundin – hat für ihn Hundekekse gebacken – sie selber hat garkeinen Hund. Ein Mitreisender Herr, der schon in der Bahn saß bevor wir zustiegen, hat uns immer einen speziellen Sitzplatz freigehalten an dem Pablo genügend Raum hat und nicht im
Durchgangsbereich zwischen zu vielen Beinen und Taschen sitzen muss. Diese Liste könnte ich noch um so viele Beispiel verlängern. Es ist so traurig, dass dieser Sonnenschein-Seelen-Hund nur so wenig Zeit hatte seine Wirkung auf die Menschen, denen er begegnet ist, auszustrahlen. Ich bin mir sicher, dass all jene, die es erfahren haben, immer einen etwas schöneren Tag hatten als ohne Pablo. Ohne ihn bleiben wir mit einem wunden Herzen zurück.
Wie oft habe ich in Gedanken schon diesen Text geschrieben und direkt wieder verworfen, denn es gibt keine Worte um zu beschreiben, wie sehr uns Pablo fehlt. Nun sind schon beinahe zwei Monate vergangen seit wir ihn am Vormittag des 04. Juli 2017 nach kurzer schwerer Krankheit erlösen mussten, und doch schnürt es mir beim Schreiben dieser Zeilen noch immer das Herz zusammen und ich habe Tränen in den Augen.
Eben waren wir noch im Urlaub, haben bei schönstem Frühsommerwetter die wunderschöne Landschaft der Mosel und des Hundsrück erkundet, tolle und spannende Touren gefunden und mit unseren vorbildlich ohne Leine laufenden (Jagd)Hunden in Wald und Feld selbst den örtlichen Jäger beindruck. Die Fotos entstanden an unserem letzten Tag auf einem Traumpfad am Saar-Hundsrück-Steig.
Eine Woche später waren wir mit der Diagnose konfrontiert – irreparabler Nierenschaden! Pablos Zustand sei kritisch und sein Leben hängt an einem seidenen Faden. Sechs Wochen später ist die kleine Pablo-Sonne allen Behandlungsversuchen zum Trotz verloschen.
Wir vermissen diese wunderbare Seele so sehr. Kein Tag vergeht an dem wir nicht an ihn denken. Natürlich hatte er seine Ecken und Kanten, konnte eine Nervensäge sein und auch schon mal den „Macker“ raushängen – speziell bei den Rüden der Nachbarschaft … aber wenn einer schon „Elvis“ heißt (Großpudel) oder Romeo (Goldenretriver).
Aber was ihn am meisten ausgemacht hat, ist sein unglaublich sensibles, dem Menschen so freundlich und unvoreingenommen zugewandtes Wesen. Ich habe noch nie so viele Menschen kennengelernt, wie mit Pablo, bin noch nie so häufig auf „dieses schöne Tier“ angesprochen worden. Er hat die Menschen – ob jung oder alt, Männer, Frauen – förmlich angezogen, war dabei aber selber nie aufdringlich oder fordernd. Er hatte auf unserer täglichen Bahnfahrt zur Arbeit einen eigenen Fanclub. Vormals fremde Menschen sind zu Freunden geworden – kein Witz -wegen diesem kleinen Hund. Eine Mutter berichtet mir, dass ihre kleine Tochter (sie fuhren morgens immer mit der Bahn zum Kindergarten) sie nun morgens zu Eile drängt, damit sie „ihren Hund“ nicht verpasst und hat Pablo extra einen Ball zum Spielen geschenkt. Eine Mitreisende jetzt gute Freundin – hat für ihn Hundekekse gebacken – sie selber hat garkeinen Hund. Ein Mitreisender Herr, der schon in der Bahn saß bevor wir zustiegen, hat uns immer einen speziellen Sitzplatz freigehalten an dem Pablo genügend Raum hat und nicht im
Durchgangsbereich zwischen zu vielen Beinen und Taschen sitzen muss. Diese Liste könnte ich noch um so viele Beispiel verlängern. Es ist so traurig, dass dieser Sonnenschein-Seelen-Hund nur so wenig Zeit hatte seine Wirkung auf die Menschen, denen er begegnet ist, auszustrahlen. Ich bin mir sicher, dass all jene, die es erfahren haben, immer einen etwas schöneren Tag hatten als ohne Pablo. Ohne ihn bleiben wir mit einem wunden Herzen zurück.
Pablo
Segugio Italiano
2 Jahre
VerstorbenRüde
