Gesundheit

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Wurminfektionen vorbeugen und behandeln   

Weltweit gibt es Hunderte von verschiedenen Wurmarten. Nur einige wenige davon sind für Hunde und ihre Menschen von Bedeutung. Wurminfektionen werden höchst selten lebensbedrohlich, aber sie schwächen einen Organismus, wenn nichts gegen sie unternommen wird. Wie man eine Wurminfektion erkennt, warum „entwurmt“ nicht lange „wurmfrei“ heißen muss und was zur Vorbeugung sinnvoll ist, erklärt Dr. Shiela Guzik, Tierärztin in Brilon, im Gespräch mit Hundehilfe Mariechen.

 

 

Sind alle Hunde gleichermaßen gefährdet, sich Würmer zu holen? 

Grundsätzlich können sich alle Hunde Würmer einfangen. Aber generell sind sehr junge, sehr alte oder auf irgendeine Weise geschwächte Hunde deutlich stärker gefährdet, durch eine Wurminfektion auch klinisch zu erkranken, also Beschwerden zu bekommen. Die meisten erwachsenen Tiere, zumindest hierzulande, die in einem relativ guten Gesundheitszustand sind, können durchaus eine gewisse Wurmbürde – so nennen wir das in der Tiermedizin – haben und ansteckungsfähige Stadien ausscheiden, ohne dass man ihnen irgendetwas ansieht.

 

Wollen Sie damit sagen, dass wir gar nicht wissen, wie stark unsere Hunde mit Würmern  belastet sind?

Wir bekommen es tatsächlich meistens nicht mit. Deshalb sollte man sich auf jeden Fall um das Thema kümmern und eben nicht davon ausgehen, dass man schon merken würde, wenn der Hund Würmer hat. Sich kümmern bedeutet: entweder routinemäßige Entwurmungen durchführen oder durch regelmäßige Kotuntersuchungen prüfen, ob der Hund einen Wurmbefall hat. Erforderlich hierfür ist eine Sammelkotprobe über drei Tage.

 

Eine einmalige Kotprobe einzureichen genügt also nicht?

Nein, das reicht nicht, weil die infektiösen Stadien der Parasiten teilweise intermittierend ausgeschieden werden. Es kann also sein, dass der Kot an zwei Tagen frei ist von Wurmstadien, und am dritten Tag ist dann etwas zu finden. Es besteht allerdings auch immer ein Restrisiko, dass selbst die Sammlung über drei Tage keinen Befund ergibt – obwohl der Hund Würmer hat. Entweder wurde tatsächlich an diesen drei Tagen nichts ausgeschieden, oder nur so wenig, dass man im Labor mit dem üblichen Anreicherungsverfahren nichts findet.

 

Warum empfehlen die meisten Tierärzte eine Entwurmung alle drei Monate? 

Es hat sich in Studien gezeigt, dass die ein- bis dreimalige Entwurmung pro Jahr nicht ausreichend sind, um einen gewissen wurmfreien Status zu erreichen. Die Präparate, die wir Tierärzte geben, haben in der Regel eine Breitbandwirkung und eliminieren die meisten der in Mitteleuropa gängigen Wurmarten. Wobei man sagen muss, dass eine Wurmkur nur für den so genannten Status präsens wirkt. Mit anderen Worten: Sie wirkt nur hier und jetzt. Eine Entwurmung wirkt nicht prophylaktisch, sondern es werden nur die im Moment der Anwendung im Tier vorhandenen Würmer beseitigt. Nimmt der Hund am Tag darauf wieder infektiöse Stadien auf, beginnt das, was wir Präpatenzzeit nennen. Das ist die meist mehrwöchige Zeitspanne zwischen der Infektion des Hundes und dem Augenblick, in dem er beginnt, infektiöse Wurmstadien auszuscheiden. Damit kann er dann womöglich auch andere Lebewesen – uns Menschen eingeschlossen – anstecken. Entwurmt man jedes Quartal, hat man trotzdem noch eine Zeit von rund acht Wochen, in denen der Hund munter ausscheiden könnte. Was aber auf jeden Fall erreicht wird: Man verhindert, dass der Hund durch die Vermehrung der Würmer in seinem Körper schwer erkrankt und man senkt sein eigenes Ansteckungsrisiko.

 

Muss man keine Sorge haben, dass nach zahllosen Wurmkuren die angewendeten Wirkstoffe nicht mehr helfen, dass also bestimmte Würmer resistent werden? 

Diese Gefahr wird zwar viel diskutiert, aber bisher gibt es keine nachgewiesenen Resistenzen gegenüber Entwurmungspräparaten bei Hunden und Katzen.

 

Können sich Hunde allein durch Schnuppern eine Wurminfektion holen, wie man manchmal hört?

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Erreger eingeatmet werden. Die Ansteckung erfolgt fast ausschließlich über die orale Aufnahme, also über den Mund bzw. das Maul. Hunde tunken beispielsweise ihre Nase – gerade Welpen sind besonders explorationsfreudig – in den Kothaufen eines anderen Tieres oder in eine Wasserpfütze, die mit Kot kontaminiert ist, und haben dann möglicherweise Wurmstadien an der Nase kleben. Irgendwann lecken sie sich über das Mäulchen – und schwupp haben sie sich infiziert.

 

Gibt es noch andere Infektionswege? 

Ungeborene Hundekinder können sich im Mutterleib mit Spulwürmern infizieren. Spul- und Hakenwürmer holen sich die Kleinen über die Muttermilch. Deshalb werden in der Regel grundsätzlich alle Hundewelpen mehrfach entwurmt. Es gibt aber auch die Übertragung durch rohes Fleisch, das nicht lange genug erhitzt oder nicht lange genug eingefroren worden ist.

 

Barfer müssen also gut informiert sein?!

Ja, das ist sehr wichtig. Das Fleisch, das sie roh verfüttern wollen, sollte vorher eine Woche bei mindestens 17 Grad minus tiefgekühlt worden sein. Ansonsten besteht ein nicht zu vernachlässigendes Risiko, dass das Fleisch noch ansteckungsfähige Erreger wie eben beispielsweise Würmer enthält, die dem Hund gefährlich werden können.

 

 

Menschen, die Hunde lieben, leben in engem Kontakt mit ihnen. Wie hoch ist das Risiko, sich bei einem Hund, der nicht entwurmt wird oder sich unglücklicherweise kurz nach der Entwurmung neu infiziert hat, anzustecken?

Spul- und Bandwürmer können tatsächlich von Hund und Katze auf den Menschen übertragen werden, wenn dieser Wurmteile aufnimmt, die ein Tier mit dem Kot ausscheidet oder in seinem Fell trägt. Aus Spulwurmeiern entwickeln sich Larven, die dann auch durch den Körper wandern und beim Hund durch die Lunge gehen können. Er hustet sie hoch und

schluckt sie dann wieder ab. Nach dem Hochhusten befinden sich die Larven im Maul und wenn dann Herrchen oder Frauchen abgeschleckt wird, kann es zur Übertragung kommen. Oder: Wenn der Hund winzig kleine Kotmengen im Fell hat – beispielsweise nachdem er sich gewälzt hat – und man streichelt ihn und wischt sich später durchs Gesicht. Durch eine solche  Schmierinfektion kann der Mensch sowohl die Larven als auch die Eier aufnehmen. Dasselbe gilt für Kinder, die in verunreinigten Sandkästen spielen. Selbst wenn man den Kot entfernt hat, können immer noch Spuren vorhanden sein.

 

Woran würde man merken, dass man Würmer hat?

Folgende Beschwerden können auf eine Infektion mit Spulwürmern hindeuten, wobei man sagen muss, dass Symptome nur bei schwerem Befall auftreten: Bronchitis, krampfartige Bauchschmerzen – im Extremfall kann ein Darmverschluss dahinterstecken – Appetitlosigkeit, allergische Reaktionen, die sich vor allem auf der Haut und in den Atemwegen zeigen.

 

Können Bandwurminfektionen für den Menschen gefährlich werden?

Ja, denn gefährlich sind vor allem Würmer, die nicht primär den Magen-Darmtrakt, sondern innere Organe des Menschen besiedeln. Dazu gehören zum Beispiel der Fuchs- und der Hundebandwurm (Echinococcus multilocularis und granulosus). Der Lebenszyklus der Bandwürmer erfordert einen oder mehrere Zwischenwirte. Der Hauptinfektionsweg verläuft über den Verzehr von mit Wurmeiern behafteten rohen Lebensmitteln wie Fleisch oder Fisch und über den Kontakt zu Kot oder Fell von Hunden und Katzen, an dem  Bandwurmendglieder haften. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt es nicht. Anzeichen für eine Infektion durch Bandwürmer können Bauchschmerzen, Durchfall und Gewichtsverlust sein. Im Stuhl des Betroffenen sind unter Umständen weiße Bandwurmglieder zu sehen. Beim Befall mit Echinokokken kann es beim Menschen zu einer Zystenbildung in der Leber und/oder anderen Organen kommen, die sogar tödlich enden kann.

 

Es leben allein in Deutschland Millionen von Hunden in enger Gemeinschaft mit ihren Menschen, aber man hört extrem selten von gefährlichen Wurminfektionen. Was weiß man denn über die Durchseuchungsrate bei Menschen?

Zahlen sind mir nicht bekannt. Fest steht, dass vor allem Kinder mit Spulwürmern zu tun haben. Es ist auch nicht so, dass man die Würmer ein Leben lang behält, nachdem man sich infiziert hat. Nach einigen Monaten ist man die Biester dann oft auch wieder los. Wir nennen das in der Medizin „selbstlimitierend“.

 

Eine Wurminfektion im Kindesalter soll einen Beitrag zum Allergieschutz leisten, darauf weisen einige Studienergebnisse hin. Dies steht im Zusammenhang mit der Erkenntnis, dass Kinder in wohlhabenden Regionen der Welt viel zu wenig Kontakt mit Krankheitserregern haben und deshalb ihr Immunsystem nicht angemessen trainiert wird. Was sagen Sie dazu?

Das möchte ich gar nicht abstreiten. Für das kindliche Immunsystem ist es sicherlich wichtig, sich mit einer Vielzahl von Erregern auseinanderzusetzen, um es zu schulen. Allerdings besteht immer die Frage: Wie krankmachend sind die Erreger? Das pathogene Risiko ist nicht nur von Wurmart zu Wurmart unterschiedlich, sondern unter Umständen auch innerhalb der einzelnen Stämme. Mit bestimmten Wurmarten sollten sich Kinder – und natürlich auch Erwachsene – deshalb besser nicht infizieren.

 

Zurück zu unseren Hunden. Was machen Würmer in deren Körper? Ist Durchfall ein Zeichen, dass der Darm sie loswerden möchte oder schaden Würmer der Darmwand?

 Der Durchfall ist keine Abwehrreaktion im positiven Sinn, sondern es handelt sich um eine Krankheitserscheinung. Die Parasiten heften sich an die Darmschleimhaut und schädigen sie sowohl rein mechanisch als auch durch Stoffwechselprodukte. Dadurch kommt es zu einer verminderten Aufnahme von Nahrungsbestandteilen durch die Darmwand in die Blutbahn und zu Durchfall. Der Durchfall dient also nicht primär der Ausschwemmung der Parasiten. Aber nicht jede Wurminfektion geht mit Durchfall einher.

 

Es gibt Stimmen, die sagen, man müsse nur entwurmen, wenn Würmer im Kot sichtbar werden. Was sagen Sie dazu?  

Es nützt nichts, wenn man sich nur den Kot ansieht. Sind hier Würmer zu sehen, handelt es sich bereits um einen massiven Befall. Viele wissen auch nicht, worauf sie achten müssen. Bandwurmglieder sehen aus wie Reiskörner, die sich manchmal auch bewegen. Wurmeier erkennt man nicht mit bloßem Auge. Immerhin verlaufen Wurminfektionen bei den meisten ausgewachsenen, gesunden Hunden ohne Symptome. Wenn Jungtiere und Senioren schwerer erkranken, liegt das meist daran, dass beispielsweise zusätzlich eine bakterielle oder virale Infektion vorliegt, wenn das Immunsystem also schon anderweitig so beschäftigt ist, dass es auf die Würmer nicht mehr adäquat reagieren kann.

Wenn es zu Durchfall aufgrund von Wurmbefall kommt, kann der ganz unterschiedlich aussehen, beispielsweise blutig, schleimig, im schlimmsten Fall mit Gewebefetzen. Wenn Spulwürmer mit dem Kot ausgeschieden oder gar erbrochen werden, bedeutet das höchste Alarmstufe! Hunde mit anhaltendem, wässrigem oder gar blutigem Durchfall sollten spätestens nach zwei Tagen einem Tierarzt vorgestellt werden. Oft gibt es aber auch  Anzeichen wie struppiges Fell, Gewichtsverlust oder einen dicken Bauch. Hält eine Verwurmung lange an, kann es auch zu einer Blutarmut kommen, weil die Tiere über den Kot Blut verlieren. Und im allerübelsten Fall – wir sprechen jetzt von wirklich massivem Wurmbefall – kann es zum Darmverschluss kommen.

 

Solche extremen Fälle gibt es wohl aber nur bei kompletter Verwahrlosung eines Tieres?

Ja. Hierzulande erlebt man das noch bei den „klassischen“ Bauernhofkatzen. Da sieht man die kleinen Kätzchen mit struppigem Fell und aufgetriebenem Bauch. Manche sind durch die Würmer so extrem geschwächt, dass man sie nicht mehr retten kann.

 

 

Es ist also auch bei Wurminfektionen entscheidend, wie das Immunsystem aufgestellt ist?

Auf jeden Fall! Bei einem abwehrschwachen Tier können die Würmer sehr viel größeren Schaden anrichten als bei einem gesunden Tier. Es heißt ja auch nicht umsonst, dass das Darmmilieu eine große Rolle bei der Infektionsabwehr spielt, denn im Darm befindet sich der größte Anteil des körpereigenen Immunsystems!

 

 

Kann man sich dann darauf verlassen, wenn eine Tierschutz-Organisation angibt, alle Tiere vor der Vermittlung zu entwurmen?  

Da gibt es sicherlich große Unterschiede, je nachdem, wie die jeweilige Organisation geführt ist. Im Idealfall wird jedes Tier nach Aufnahme umgehend entwurmt, geimpft und sofern noch nicht geschehen, gechipt. Außerdem erfolgt, sofern das Tier alt genug ist, eine Blutuntersuchung auf Leishmaniose und Herzwürmer. Entwurmung bedeutet in diesem Falle die Anwendung eines Breitspektrum-Anthelmintikums, das gegen die gängigen Spul- und Bandwürmer wirksam ist.

 

Würden Sie generell dazu raten, bald nach der Ankunft des Hundes in seinem neuen Zuhause eine weitere Entwurmung durchzuführen bzw. Kotproben einzureichen?

Auf jeden Fall! Egal, woher die Hunde kommen, so sind sie doch bis zu ihrer Ankunft in Deutschland meistens noch in ihren Gehegen bzw. auf dem Transport eng mit Artgenossen zusammen. Außerdem geht der Stress auch am Immunsystem nicht spurlos vorüber. Zwei bis drei Wochen nach der Ankunft im neuen Zuhause würde ich eine Entwurmung empfehlen.

 

Ist das nicht ein bisschen viel für den Organismus – zwei Entwurmungen so kurz nacheinander?

Die Entwurmungspräparate, die uns heute zur Verfügung stehen, sind nicht nur sehr sicher, sondern auch gut verträglich. Wenn die Darmschleimhaut durch einen vorherigen langwierigen Wurmbefall sehr geschädigt ist, kann man nicht ausschließen, dass es zu Nebenwirkungen kommt. Ich würde aber den Schwerpunkt auf die Sicherheit durch die Entwurmung setzen. Vor allem, wenn noch weitere Hunde im Haushalt leben. Im Zweifelsfall kann man ja auch erst einmal eine Kotuntersuchung veranlassen.

 

Was ist mit den Hunden, die weder wühlen noch Mäuse oder Schnecken fressen oder Kontakt mit Artgenossen haben?

Man muss nicht nach Schema F entwurmen. Es gibt Kriterien, anhand derer man ein individuelles Entwurmungs-Schema erstellen kann. Dabei geht es um Fragen wie: Hat das Tier freien Auslauf? Hat es Kontakt zu Artgenossen? Frisst es manchmal etwas, was man nicht kontrollieren kann? Geht es mit auf die Jagd? Hunde, die sehr isoliert leben und den eigenen Garten nicht verlassen, würde ich beispielsweise nur zweimal im Jahr entwurmen.

 

Kann sich ein Hund von der Katze Würmer holen bzw. umgekehrt?

Es gibt diverse Spul-, Haken- und Bandwurmarten, bei denen sowohl Hunde als auch Katzen Endwirte sind. Bei Spul- und Hakenwürmern kann die Infektion über Eier oder Larven in der Umwelt erfolgen, d. h. unter Umständen auch direkt von Hund zu Katze oder umgekehrt. Bei Bandwürmern bedarf es allerdings der Zwischenwirte, hier ist keine direkte Übertragung möglich. Aber Zwischenwirte können z. B. auch Flöhe sein, die dann vom Hund auf die Katze springen können oder umgekehrt.

 

Reicht nach dem Streicheln das normale Händewaschen?

Normales gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife reicht eigentlich. Besondere Vorsicht ist aber bei Echinokokken geboten. Da die infektiösen Stadien der Würmer in der Umwelt teilweise Monate bis Jahre überleben können, sollte man bei der Gartenarbeit Handschuhe tragen und den Kot von Hund und Katze nicht auf den Kompost geben oder in der Toilette hinunterspülen, sondern über den Hausmüll entsorgen.

 

Manche Menschen küssen ihren Hund ins Fell oder gar auf die Nase. Und dann? Mund ausspülen? Selbst regelmäßige Entwurmungen durchführen?  Oder sich eben einfach beherrschen – bei aller Liebe?! 

Regelmäßige Entwurmungen des Menschen sollte man auf keinen Fall durchführen! Schulmedizinische Entwurmungsmittel sind verschreibungspflichtig, und vermutlich würde kein Arzt ein entsprechendes Ansinnen unterstützen. Bei Verdacht sollte man eine Stuhlprobe untersuchen lassen. Wie bei allem besteht im Zusammenleben mit Tieren natürlich auch hier das „normale Lebensrisiko“. Jeder Hundehalter sollte selber entscheiden, was ihm wichtiger ist: der innige Kontakt zu seinem Tier oder die Minimierung eines möglichen Infektionsrisikos, das meiner Meinung nach bei einem gepflegten und augenscheinlich gesunden Hund als eher gering einzustufen ist, vor allem, wenn die bereits erwähnten Maßnahmen in Sachen Entwurmung oder Kotuntersuchung beherzigt werden.